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Die Fertigungsvorgänge in der Automobilindustrie gehören zu den komplexesten überhaupt. Hier verbindet sich "know how" aus unterschiedlichsten Fachbereichen. Interdisziplinäre Teamarbeit wird hier jeden Tag gelebt. In so einem Umfeld ergibt sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten für den Einsatz von Simulation. Als Beispiele seien hier genannt: Supply Chain Simulationen, Stichwort "Digitale Fabrik", Robotersimulation, Anlaufsimulation, Logistiksimulation, Emulation/ Online Kopplung, Materialflusssimulation, Digital Mock-UP, Machbarkeitsanalysen, Simulation in der Fertigungsplanung und -steuerung, etc. Projekt Opel T 3000
Aufgabenstellung: Simulative Überprüfung des Bereichs "General Assembly" Ziele:
- Dimensionierung von Puffern
- Abgleich und Synchronisation von Taktzeiten
- Dimensionierung der Fördertechnik
- Untersuchung und Optimierung der Leergehänge
Systembeschreibung:
- 11 Montagelinien
- Verbunden mit Path Movern
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- Optimierung des Gesamtsystem bezüglich Taktzeiten und Auslastung
- Puffer teilweise verkleinert an einigen Stellen jedoch vergrößert
- Einsparungspotentiale im Bereich Leergehänge identifiziert
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