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Verkürzte Produktlebenszyklen, ständige Veränderungen des Marktes und hohe Ansprüche der Kunden bedeuten steigenden Wettbewerbsdruck. Nur eine optimal strukturierte Aufbau- und Ablauforganisation sichert effiziente und reibungslose Unternehmensabläufe, die kurze Reaktionszeiten ermöglichen.
Simulation ist das ideale Werkzeug, um die Auswirkungen geplanter Maßnahmen innerhalb eines betriebswirtschaftlichen Systems zu untersuchen. Die Computersimulation ermöglicht eine realitätsnahe Abbildung und aussagekräftige Analyse komplexer Abläufe. Eine kurze Definition
Simulation ist das Nachbilden eines dynamischen Prozesses in einem System mit Hilfe eines experimentierfähigen Modells, um zu Erkenntnissen zu gelangen, die auf die Wirklichkeit übertragbar sind. [VDI-Richtlinie 3633 (1992)] Vereinfacht heißt simulieren also:
- im Rechner ein Modell zu bauen,
- mit dem Modell zu experimentieren und
- daraus wertvolle Schlüsse für die Realität zu ziehen.
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Materialfluss-Simulationen finden Anwendung in logistischen Systemen wie Fertigungs- und Montageanlagen, Lager, Förderanlagen oder Kombinationen dieser Elemente wie man sie z. B. in Fabriken, Werkstätten, Distributionszentren, Flughäfen usw. findet.
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